Was ist ein Citizen Developer?

Für Unternehmen

Cedrik Dudek
Cedrik Dudek
Co-Founder
Stand:
05/2021

Der Begriff Citizen Developer bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie "ziviler Entwickler" oder "Fachbereichsentwickler". Citizen Developer sind technisch versierte Mitarbeiter, die IT-Anwendungen für ihren eigenen Fachbereich erstellen. Das Unternehmen stellt dem Citizen Developer eine standardisierte Entwicklungsumgebung in Form von Low-Code- oder No-Code-Plattformen zur Verfügung. Citizen Developer besitzen im Gegensatz zu den professionellen Softwareentwicklern keine besonderen Programmier- oder IT-Kenntnisse und sind in der Regel auf unterstützende Software-Tools angewiesen. Mithilfe der Plattformen können Citizen Developer beispielsweise einfache Web-Applikationen nach dem bewährten Baukastenprinzip erstellen. Als Endbenutzer und erfahrene Experten in ihrem Fachbereich kennen die Citizen Developer alle Anforderungen innerhalb der Abteilung und eignen sich besonders gut für die Software-Entwicklung von kontextrelevanten Programmen.

Citizen Developer werden aufgrund des IT-Fachkräftemangels eingesetzt

Citizen Developer spielen bei der digitalen Transformation von Unternehmen eine zentrale Rolle. Durch den Einsatz der speziellen Fachbereichsentwickler verkürzt sich der Weg - von der eigentlichen Idee bis hin zur fertigen Software. Da Citizen Developer stets vom Fach sind und sich auskennen, sind sie mit den Problemen, Aufgaben, Zielen und den Prozessen ihrer eigenen Abteilung vertraut. Dadurch können Citizen Developer bei Bedarf und ohne große Einarbeitungszeit eigenständige Applikationen entwickeln. In den Unternehmen weltweit gibt es deutlich mehr potentielle Citizen Developer als professionelle Softwareentwickler. Darüber hinaus sind die fehlenden IT-Kapazitäten definitiv ein wichtiger Flaschenhals bei der Digitalisierung von Unternehmensprozessen. Die IT-Abteilungen in den Unternehmen haben in der Regel nur begrenzte Ressourcen. Dadurch entsteht ein vergleichsweise langes Backlog (Liste) mit den bisher noch nicht in die Praxis umgesetzten Lösungswünschen. Dank der heutigen Softwarelösungen in Form von Cloud-, Low-Code-, No-Code- und SaaS-Tools kann so gut wie jeder Mitarbeiter mitentwickeln und als Citizen Developer arbeiten. Die Fachbereichsentwickler können unabhängig von den jeweiligen Kapazitäten ihrer IT-Abteilung agieren und beschleunigen die digitale Transformation in den Unternehmen enorm.

Der Bedarf an Citizen Developer steigt

Laut den erfahrenen Analysten von Forrester Research spielen die Citizen Developer in Zukunft eine immer größere Rolle und werden immer häufiger bei der Anwendungsentwicklung eingesetzt. Gemäß einer Studie des Marktforschungsunternehmens waren bereits 2019 rund 24 Prozent aller Entwickler von Anwendungen in Unternehmen außerhalb ihrer jeweiligen IT-Abteilung angesiedelt. Dieser deutliche Trend soll den erfahrenen Analysten zufolge durch den immer häufigeren Einsatz der beliebten Low-Code-Tools noch weiter zunehmen. Die bekannten Marktforscher von Gartner Inc. prognostizieren, dass sich die Anzahl der Citizen Developer in Zukunft deutlich erhöhen wird. Laut Gartner sollen bis zum Jahr 2023 viermal so viele Citizen Developer in den Unternehmen arbeiten als professionelle Entwickler.

Um das Citizen Development erfolgreich zu etablieren, müssen die beteiligten Unternehmen auf jeden Fall eine passende Strategie entwickeln und sich für die optimale Technologie entscheiden. Analysten und Marktforscher sehen in der Nutzung der beliebten Low-Code-Plattformen einen starken Trend. Die Experten von Forrester gehen davon aus, dass sich der Markt für Low-Code-Plattformen in den nächsten 2 Jahren um mindestens 40 Prozent vergrößern wird. Bis 2024 sollen rund 65 Prozent sämtlicher Anwendungsentwicklungen mithilfe der Low-Code-Tools durchgeführt werden.

Das Citizen Development aus Unternehmenssicht

IT und Technologien sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Die meisten Kunden sind aus ihren privaten Bereichen den Gebrauch von Programmen gewohnt, die einfach und schnell funktionieren und zudem mobil sind. Zusätzlich steigen das Verständnis und die Lernkurve stetig an. Zwar werden die Kunden und die Fachabteilungen nicht etwa zu IT-Experten, jedoch steigen die Ansprüche an das Tagesgeschäft stetig. Wenn es in der heutigen Zeit als privater Konsument problemlos möglich ist online einen Antrag zu stellen, dann manifestiert sich diese Erwartung natürlich auch im Geschäftsleben. Ein besonders negatives Beispiel: Die negative Erfahrung der Mitarbeiter wirkt sich auf die Kunden des Unternehmens aus. In vielen Unternehmen wird intern noch immer mit umständlichen Word-Dokumenten und mit unzähligen Excel-Tabellen gearbeitet. Sollte ein Kundendienstmitarbeiter auf Kundenwunsch dieses unordentliche Informationsnetz durchwühlen, wird er in der Regel auf mehrere Probleme mit der Qualität der Daten stoßen. Im schlimmsten Fall führt dies zu unzufriedenen Kundendienstmitarbeitern und zu unzufriedenen Kunden. Endnutzer benötigen drei wichtige Dinge, damit sie ihre Aufgaben mit einem Höchstmaß an Zufriedenheit erledigen können:

  • die richtige IT-Unterstützung
  • die richtigen Prozesse
  • die richtige Technologie

Citizen Developer verschaffen den Unternehmen mehrere Vorteile

Jeder Citizen Developer besitzt einen großen Vorteil namens Außenperspektive. Diese fehlt vielen professionellen Entwicklern oder ist nur in geringem Maße vorhanden. Ein Citizen Developer weiß ganz einfach gesagt, worauf es den Anwendern in den Programmen ankommt. Die Nutzer besitzen in der Regel entweder keine oder zumindest keine tiefergreifenden IT-Kenntnisse. Im Business-Bereich ist ein Citizen Developer für die Unternehmen besonders wertvoll. In diesen Bereichen sind IT-Systeme unverzichtbar und den Nutzern fehlt oftmals der entsprechende Hintergrund.

Jeder eingesetzte Citizen Developer erhöht die Produktivität des Unternehmens, denn er leistet zusätzliche Entwicklungsarbeit. Viele Citizen Developer beginnen ihre Karriere in eigener Regie. In der Regel stoßen sie auf ein großes Problem und lösen es außerhalb ihrer Arbeitszeit und mithilfe einer Eigenentwicklung. Auf diese Art und Weise machen die zukünftigen Citizen Developer auf ihr Talent aufmerksam. Zur gleichen Zeit präsentieren sie ihrem Unternehmen eine praxistaugliche Lösung für das Problem. Dürfen die Mitarbeiter anschließend als Citizen Developer in ihrem Unternehmen weiterarbeiten, werden sie dadurch ausgesprochen motiviert und empfinden eine besondere Form von Wertschätzung.

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Wie schätzt die IT Citizen Developer ein?

Die Hauptaufgabe der IT-Abteilung besteht darin sicherzustellen, dass der alltägliche Unternehmensbetrieb möglichst reibungslos läuft. Darüber hinaus muss die IT-Abteilung noch viele weitere Aufgaben erledigen. IT-Führungskräfte müssen die unternehmensinternen IT-Infrastruktur auf den aktuellen Stand bringen und zusätzlich Programme entwickeln, die den hohen Erwartungen von Kunden und der Geschäftsleitung entsprechen. Dieser große Druck wird verstärkt, denn die meisten IT-Abteilungen verfügen über eine zu dünne Personaldecke. Ende 2019 war im Durchschnitt jedes dritte Unternehmen in Deutschland auf der Suche nach neuen Entwicklern. Soll sich die IT-Abteilung im Unternehmen nicht nur auf die wichtige Wartung beschränken und zusätzlich wieder kreativ werden, ist es definitiv im Interesse aller Beteiligten, wenn die IT-Abteilungen Citizen Developer in ihre Prozesse einbinden.

Das Citizen Development findet innerhalb und außerhalb der IT-Abteilungen statt

Citizen Developer sind Mitarbeiter oder Anwendungen der Fachabteilung, die für ihren eigenen Bereich Programme entwickeln. Grundsätzlich kann das Citizen Development auf 2 unterschiedliche Arten umgesetzt werden:

  • mithilfe der Unterstützung der hauseigenen IT-Abteilung und den vorhandenen Entwicklungsumgebungen (Low-Code- und No-Code-Plattformen)
  • unabhängig von der hauseigenen IT-Abteilung

Ein Citizen Developer muss heutzutage kein professioneller IT-Entwickler mehr sein. Es kann sich dabei beispielsweise um einen ehemaligen Softwareentwickler handeln, der mittlerweile in der jeweiligen Fachabteilung aktiv ist. Oder es handelt sich um einen Mitarbeiter des Unternehmens, der zu Hause in seiner Freizeit kleinere Programme erstellt. Darüber hinaus ist eine Zusammenarbeit von mehreren Fachbereichsentwicklern in einem Team denkbar. Ein Citizen Developer:

  • kennt alle Anforderungen an die zu entwickelnde Softwarelösung, da er und sein jeweiliger Fachbereich sowohl Bedarfsträger als auch Nutznießer ist
  • hat keine Zeit, um auf die Bereitstellung von neuen Features, die Anpassung von bestehenden Funktionen oder auf die Fehlerbeseitigung zu warten

Das Citizen Development im Vergleich zur Schatten-IT

Mitarbeiter in Unternehmen, die technisch versiert sind und eigenständige Lösungen für den eigenen Fachbereich entwickeln, sind keinesfalls neu. In den meisten Fällen wurden solche Anwendungen ohne die Unterstützung und das Wissen der zuständigen IT-Abteilung umgesetzt. Beschaffen, programmieren oder betreiben einzelne Mitarbeiter oder ganze Fachabteilungen eine Software autonom, bezeichnet man dies als Schatten-IT (Shadow Development). Ohne die Kenntnisse und die Kontrolle durch die hausinterne IT-Abteilung existiert ein solches inoffizielles Zweitsystem neben der vorhandenen IT-Infrastruktur. In den meisten Fällen genügt das Zweitsystem nicht den organisatorischen Anforderungen im Hinblick auf die Dokumentation, Kontrolle, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

Das Citizen Development unterscheidet sich von der Schatten-IT gleich in mehreren Bereichen. Die IT-Abteilungen der Fachbereiche stellt jedem Citizen Developer eine standardisierte Umgebung für die Entwicklung von Applikationen zur Verfügung und somit lassen sich die Anwendungen auf einer einheitlichen, technologischen Basis programmieren. Das Citizen Development ist kein inoffizielles Zweitsystem wie die Schatten-IT, sondern von Anfang an ein offizieller Teil der bestehenden IT-Infrastruktur der Unternehmen. Die Firmen profitieren von den Innovationen und der Eigeninitiative ihrer einzelnen Fachbereiche. Des Weiteren lässt sich die Umsetzung der Citizen Developer-Lösungen zentral und kontinuierlich durch die hausinterne IT-Abteilung überwachen. Die schriftlich dokumentierten Programme funktionieren zuverlässig und erfüllen sämtliche sicherheitstechnischen Anforderungen.

Die Entwicklung von Software-Anwendungen in den Unternehmensfachbereichen nimmt beständig zu. Die Anbieter von No-Code- und Low-Code-Plattformen haben diese Entwicklung als einen riesigen Zukunftsmarkt identifiziert. Um in diesem Fuß zu fassen versuchen Sie die Vorteile der bestehenden Schatten-IT mit der zentralen Softwareentwicklung zu kombinieren.

Citizen Developer - Nachteile und Herausforderungen

Das Citizen Development bringt nicht nur Vorteile mit sich. Die Unternehmen sind mit einigen Nachteilen und Herausforderungen konfrontiert. Folgende Fragen und Probleme müssen beantwortet und gelöst werden:

  • Wie hoch ist die Qualität der implementierten Softwarelösung im Hinblick auf Dokumentation, Codeüberdeckung und Code-Smells?
  • Wie gut und umfangreich wird die entwickelte Software getestet, wie sicher sind die Anwendungen und wer verfügt über die Rechte und die Möglichkeiten?
  • Wie gut läuft der Prozess zur Erhebung der nötigen Anforderungen?
  • Wie werden die Stakeholder im Detail involviert und wie werden die möglichen Szenarien in der Praxis betrachtet?
  • Wer ist für die Wartung und die Pflege der entwickelten Software zuständig?
  • Wer führt ein gegebenenfalls notwendiges Refactoring im Unternehmen durch?
  • Wer ist der Ansprechpartner bei auftretenden Problemen?

Der Einsatz von einem Citizen Developer kann die bestehenden Entwicklungsaufwände reduzieren, da die Tätigkeiten keine zusätzlichen Programmierexperten und Ressourcen beanspruchen. Wird jedoch eine Vollkostenrechnung inklusive einer Betrachtung der Opportunitätskosten durchgeführt, sind die Vorteile des Citizen Development nicht mehr allgemeingültig.

Gibt es Probleme oder Risiken beim Einsatz von einem Citizen Developer?

Die Integration der Software-Entwicklungen von einem Citizen Developer erfordert in den meisten Fällen den Einsatz von einem professionellen Programmierer. In manchen Unternehmen fällt die Integration ausgesprochen schwer, denn einige Citizen Developer halten sich nicht an die gängigen Standards. Darüber hinaus kann durch die Arbeit der Citizen Developer eine unerwünschte Schatten-IT entstehen, die zusätzlich zu den regulären IT-Systemen existiert und meist nicht angemessen dokumentiert wird. Sollten wichtige Arbeitsprozesse in die neu entstandene Schatten-IT verlagert werden, kann dies für das Unternehmen zu einem Problem werden. Aus diesen Gründen gibt es einige kritische Stimmen, die hinterfragen in welchem Umfang Unternehmen auf die Entwicklungsarbeit von einem Citizen Developer Vertrauen sollten.

Citizen Developer helfen bei der digitalen Transformation

Das Citizen Development wird mehr und mehr zu einem zentralen Bestandteil der Anwendungserstellung in Unternehmen. Viele Unternehmen leiden unter dem Fachkräftemangel und können ihre IT-Projekte nicht vorantreiben. Damit die Anwendungsentwicklung nicht völlig zum Erliegen kommt und wieder mit einer überdurchschnittlichen Geschwindigkeit voranschreitet, sollte diese mit allen zur Verfügung stehenden Kräften vorangetrieben werden. Citizen Developer können die durch den Fachkräftemangel entstandene Lücke entsprechend schließen und den betroffenen Unternehmen dabei helfen ihre digitale Transformation erfolgreich voranzubringen. Damit die Citizen Developer den Unternehmen effektiv helfen können, benötigen Sie unbedingt die Unterstützung der hauseigenen IT-Abteilung und müssen zusätzlich den Zugang zu alle notwendigen Tools haben. Die Low-Code- und No-Code-Plattformen spielen in diesem Zusammenhange eine tragende Rolle, denn sie schaffen eine Verbindung zwischen den Fachabteilungen und der IT. Mithilfe dieser speziellen Plattformen lässt sich die Entwicklungsarbeit in den Unternehmen deutlich beschleunigen und dies wirkt sich positiv auf den unternehmerischen Erfolg aus. Die Citizen Developer sorgen für deutlich kürzere Wartezeiten, denn die Fachabteilungen müssen nicht erst darauf warten, dass die hauseigene überlastete IT sich um die jeweiligen Probleme kümmert. Citizen Developer kreieren mit den Low-Code- und No-Code-Plattformen eigenständige Lösungsansätze. Diese beschleunigen die internen Prozesse in den Unternehmen und verhelfen zu einer größeren Mitarbeiterzufriedenheit. Dank der Plattformen sind die Citizen Developer nicht mehr dazu gezwungen ihre Lösungen in der sogenannten Schatten-IT zu erstellen. Mithilfe der Low-Code-Plattformen lassen sich die entwickelten Lösungen problemlos überwachen und in den offiziellen Unternehmenskontext stellen. Durch ihre technische Affinität, ihre vorhandene Expertise und ihre Kreativität tragen die Citizen Developer erheblich und nachhaltig zum Erfolg des Unternehmens bei.

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Über den Autor
Was ist ein Citizen Developer?
Cedrik Dudek
Co-Founder

Cedrik ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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