Top 10 der Low-Code Tools

Philip Schenk
Co-Founder
Stand:
10/2020

Low-Code-Tools im Vergleich: Die 10 besten Lösungen am Markt


Bei der Digitalisierung im Mittelstand spielen viele Faktoren eine Rolle. Dank der verschiedenen Low-Code-Tools können vor allem kleine und mittelständische Unternehmen schneller passende Software-Lösungen erstellen und integrieren. Doch die Auswahl der Tools auf dem Markt wächst und nicht jedes Werkzeug ist für jedes Unternehmen geeignet. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen an dieser Stelle die Top 10 der Low-Code-Tools vor, welche für die Digitalisierung im Mittelstand besonders gut geeignet sind.

Bubble - jung, dynamisch und flexibel

Bubble ist eine weit verbreitete und von vielen Anwendern genutzte Plattform zur Low-Code-Entwicklung von Applikationen. Die Web-basierte Plattform ist bestens zur Erstellung nativer Apps für die unterschiedlichen Umgebungen geeignet und stellt eine ganze Reihe unterschiedlicher Werkzeuge zur Verfügung, um die gewünschten Vorstellungen umzusetzen. Allerdings bedarf es für viele Funktionen Plugins, welche in Teilen gezielt entwickelt werden müssen. Zwar wächst die Anzahl der verfügbaren Plugins auf der Plattform deutlich, dennoch kann es gut passieren, dass bestimmte Wunsch-Funktionen sich aktuell noch nicht abbilden lassen.

Bubble UI

Fazit: Bubble ist jung und dennoch bereits enorm innovativ

Die Vorteile bei Bubble sind vor allem der sehr einfache Workflow und die sehr gute User Experience. Nachteilig ist vor allem die Tatsache, dass die Applikationen direkt auf dem Server von Bubble ausgeführt werden, welcher bei vielen Plänen gemeinsam genutzt wird. Bei besonders aufwändigen Apps mit vielen Rechenoperationen kann es also zu sogenannten Lags, also Verzögerungen kommen. Erst mit den teureren Modellen von Bubble wird ein eigener Server für die gewünschte App zur Verfügung gestellt. Dank der relativ niedrigen Preise und der geringen Einstiegshindernisse eignet sich Bubble vor allem für Startups und kleine Unternehmen hervorragend. Größere Unternehmen könnten mit den limitierten Funktionen schnell an ihre Grenzen stoßen und sollten sich gegebenenfalls ein anderes Low-Code-Tool auswählen.

Mendix - der Marktführer mit besten Anbindungen

Mendix hat sich bereits frühzeitig gut am Markt positioniert und setzt die Low-Code-Umgebung auf Cloud Foundry auf. Dank der direkten Anbindung an SAP kann somit Mendix auch in Zukunft ein weiteres Wachstum erwarten. Die Vorteile bei Mendixliegen vor allem in der sehr guten User Experience und den effizienten Adminstrationstools, welche einfach und intuitiv zu bedienen sind und welche die Arbeit mit dem Tool nachhaltig vereinfachen. Dank der starken Anbindung an IBM und SAP bietet die Software sehr starke KI- und Machine-Learning-Funktionen, welche sich besonders für professionelle Software-Entwickler anbieten. Besonders effizient ist Mendix in den Bereichen der Anwendungsentwicklung, als Werkzeug für die Plattform- und Anwendungsadministration und als Low-Code-Tool im Bereich der Feature-Bereitstellung.

Mendix UI

Fazit: Mendix ist führend in vielen Bereichen

Dank der vielen Vorteile und der sehr großen Entwicklungsumgebung bietet Mendix für viele Anwender optimale Bedingungen. Die Lernkurve ist nicht allzu steil, sofern nur grundlegende Kenntnisse im IT-Bereich vorhanden sind. Nachteilig ist jedoch der große Funktionsumfang, wenn nur kleine Projekte mit geringem Aufwand realisiert werden müssen.
Dank des sehr großen Funktionsumfangs ist dieses Tool vor allem für größere Unternehmen mit einem starken Bedarf an Business-Developern interessant. Nachteilig ist vor allem die intransparente Preispolitik und die entsprechend hohen Kosten bei einer umfangreichen Nutzung.

Shopify - der Platzhirsch für Onlineshops

Shopify ist auf den ersten Blick kein traditionelles Low-Code-Tool, sondern vor allem eine Plattform, um E-Commerce-Lösungen bequem und einfach zu entwickeln und zu verwalten. Da die Nutzer dabei nicht nur auf einen sehr einfachen Baukasten, sondern zudem noch auf eine sehr große Auswahl unterschiedlicher Funktionen zurückgreifen können, lassen sich die unterschiedlichsten Ansprüche und Anforderungen über Shopify hervorragend abdecken. Die Nutzung ist so intuitiv gestaltet, dass Anwender ohne jegliches Vorwissen problemlos einen eigenen Shop erstellen, diesen befüllen und verwalten können. Shopify stellt zudem ausreichende Schnittstellen parat, um Daten aus anderen Systemen wie ERP & Co einfach zu übernehmen.

Typischer Shopify Check out.

Fazit: Für Onlineshops die wohl beste Wahl

Wer einen Onlineshop mit vielen Funktionen und einer hohen Sicherheit erstellen möchte, ist mit Shopify bestens bedient. Als Vorteile der Plattform gelten deren hohe Verbreitung und die hohen Sicherheitsstandards, aber auch die große Flexibilität bei der Ausgestaltung des eigenen Shops. Nachteilig ist allerdings zu nennen, dass aufkommende Sicherheitslücken in der Regel alle Shops betreffen und somit besonders schnell geschlossen werden müssen. Auch spezielle Einzelfallanwendungen lassen sich über Shopify nicht realisieren.

Aufgrund des einfachen Aufbaus und der einfachen Nutzung eignet sich dieses Low-Code Tool optimal für Startups und kleine und mittelständische Unternehmen. Große Unternehmen setzen in der Regel auf selbst programmierte Lösungen mit individuellem Funktionsumfang.

Zapier - Multifunktionales Low-Code-Tool

Zapier ist ein mächtiges Low-Code-Entwicklungswerkzeug, welches nicht nur für unterschiedliche Web-Anwendungen eingesetzt werden kann, sondern welches auf die Funktionen bereits bestehender Software-Lösungen durch sogenannte Zapps erweitern und ergänzen kann. Dabei kann Zapier vor allem die oftmals monotonen und repetitiven Arbeiten deutlich erleichtern, da sich viele Vorgänge durch die Software automatisieren lassen. So können beispielsweise über Zapier alte und bekannte Software-Lösungen mit neuen Lösungen kombiniert werden, um innerhalb eines Unternehmens den Workflow zu verbessern und zu vereinfachen. Da das Programm an sich sehr offen gestaltet ist, können Unternehmen bei Zapier problemlos auch externe Lösungen integrieren. Hierzu stehen unter anderem passende APIs bereit, sodass die unterschiedlichen Schnittstellen optimal abgedeckt werden. Eine DSGVO konformere Alternative zu Zapier ist übrigens Integromat.

Erstellung eine "Zaps"

Fazit: Zapier ist ein Allrounder mit hoher Lernkurve

Viele Nutzer sind von Zapier aufgrund seiner hohen Funktionalität besonders begeistert. Zudem lassen sich die Funktionen der unterschiedlichen Software-Lösungen sehr einfach über das Tool abbilden, sodass sich schnelle Ergebnisse zeigen. Nachteilig ist vor allem die sehr steile Lernkurve des Programms. Zudem bemängeln viele Nutzer die geringe Flexibilität der vorhandene und ab Werk erstellten Zapps, welche sich kaum modulieren lassen. Insgesamt eignet sich dieses Low-Code-Tool sowohl für Startups als auch für Unternehmen unterschiedlicher Größe, da viele der kleinen Hilfen enorm effizient im Einsatz sind.

Airtable - die Lösung für das Projektmanagement

Airtable ist ein Low-Code-Tool, welches vor allem im Bereich des Projektmanagements vielfältig eingesetzt wird. Auf den ersten Blick ähnelt Airtable eher einer Tabellenkalkulation oder einer Datenbank. Das ist an sich auch nicht verkehrt, denn zunächst einmal müssen die Daten erhoben werden. Allerdings bietet die Software eine enorme Fülle an Möglichkeiten, um unter anderem die Beziehung der einzelnen Daten und Bausteine zueinander zu markieren oder um bestimmte Details zu modellieren. Das bedeutet vor allem, dass viele unterschiedliche Ansichten erstellt werden können, um während der Entwicklung von Software und von Prozessen diese von allen Seiten begutachten zu können. Somit können Teams gemeinsam ohne Programmierkenntnisse an den unterschiedlichen Anwendungsfällen arbeiten und diese exakt und zielgerichtet modellieren.

Airtable UI

Fazit: Airtable bietet eine riesige Vielfalt an Optionen

Airtable ist eine hervorragende Lösung, um starre Lösungen im Bereich Projektmanagement und Datenentwicklung abzulösen. Vorteilhaft dabei ist die enorm große Bandbreite an Werkzeugen, mit denen sich Relationen und Beziehungen darstellen lassen. Zudem ist die Software in der Lage eine schnelle Skalierung zu ermöglichen, da sich alle Bereiche einfach und gut erkennbar verändern und optimieren lassen.
Diese große Auswahl an Werkzeugen und Optionen wir allerdings von einigen Anwendern auch als Nachteil angesehen, da die pure Fülle an Informationen in vielen Fällen die Sicht auf die wichtigen Dinge behindert und somit den Nutzen der Software schmälert. Zudem ist die Lernkurve in diesem Tool besonders steil, sodass die Anwender zunächst einmal gemeinsam mit dem Support die verschiedenen Nutzungs-Szenarien erlernen müssen.

Aufgrund der hohen Komplexität eignet sich Airtable weniger für Startups und eher für mittelständische Unternehmen, welche unterschiedliche Projekte sicher und effektiv umsetzen möchten.

Ninox - Geschäftsanwendungen für den Mittelstand

Ninox ist ein Low-Code-Tool aus Deutschland, welches sich perfekt für die Digitalisierung im Mittelstand eignet, da das Werkzeug vor allem für die Zusammenarbeit in kleinen und mittelgroßen Teams erstellt wurde. Über Ninox lassen sich bequem und einfach eigene Geschäftsanwendungen erstellen, welche unter anderem die Funktionen der unterschiedlichen Abteilungen integrieren. So lassen sich beispielsweise Geschäftsanwendungen programmieren, welche CRM, HR, Buchhaltung, Vertrieb oder auch Marketing integrieren und die Daten anpassen, um die unternehmensinternen Abläufe zu optimieren.

Besonders angenehm sind bei diesem Tool die vielen Integrationsmöglichkeiten verschiedener Teamfunktionen. So lassen sich Google-Dienste wie Sheets, Calendar, Forms oder auch Drive direkt in das Tool einbinden. Der gesamte Aufbau der Software ist intuitiv erfassbar, was die Arbeit nachhaltig vereinfacht. Dank einer Iterationsverwaltung lassen sich zudem verschiedene Versionen der Software in der Entwicklung testen und somit Fehler effektiv vermeiden. Zudem kann Ninox auch zur Entwicklung von Web-Applikationen genutzt werden.

Ninox UI

Fazit: Ninox überzeugt in vielen Anwendungsbereichen

Vorteile bei Ninox sind vor allem die sehr große Flexibilität und die sehr einfache Nutzung der Lösung in größeren Teams. Zudem profitieren die Nutzer von der guten Übersicht, da die unterschiedlichen Funktionen externer Anwendungen sichtbar und einfach in die verschiedenen Projekte integriert werden können.
Nachteilig ist bei Ninox vor allem die sehr steile Lernkurve, welche es besonders für Anfänger problematisch macht, viele der erweiterten Funktionen zu verstehen. Zudem ist der Support in vielen Bereichen ausbaufähig, was allerdings bereits aktuell angegangen wird.

Insgesamt ist Ninox hervorragend für Startups, aber auch für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet. Dank der sehr guten Teamarbeitsfunktionen können auch große Unternehmen von der einfachen Arbeit mit Ninox profitieren.

Voiceflow - Voice-Kommandos einfach entwickeln und ausrollen

Voiceflow ist eine besondere Software, da sich Voiceflow vor allem dazu eignet Stimm-Apps für Alexa und ähnliche Umgebungen zu entwickeln. Da Voiceflow vollständig Web-basiert arbeitet, müssen sich die Anwender um die Installation und auch die Updates der Software keine Gedanken machen. Die Software eignet sich hervorragend, um für das eigene Unternehmen oder die eigenen Produkte passende Voice-Skills zu erschaffen, welche im Anschluss beispielsweise bei Amazons Alexa implementiert werden können. Somit können Unternehmen Ihre Produkte und Dienstleistungen flankierend über die verschiedenen Sprachassistenten erweitern lassen.

Voiceflow UI

Fazit: Ein nützliches Tool für viele Anwendern

Voiceflow überzeugt vor allem durch seine sehr gute Zugänglichkeit und die geringe Lernkurve. Viele Anwender sind zudem begeistert, wie viele unterschiedliche Funktionen sich direkt über Voiceflow als Low-Code-Werkzeug abrufen lassen. Nachteile gibt es nur wenige. Unter anderem ist diese Anwendung trotz ihrer mobilen Applikation nicht für kleine Bildschirme geeignet und somit nur bedingt unterwegs nutzbar. Zudem müssen die Anwender zunächst einmal die Dynamik und den Funktionsumfang der Plattform verstehen, ehe die verschiedenen Skills einfach und unkompliziert erstellt werden können.

Glide - App-Entwicklung aus Sheet-Basis

Glide ist eine einfache und gut nutzbare Low-Code-Plattform, über welche sich aus einem einfachen Google-Sheet Apps für Smartphones entwickeln lassen. Die Änderungen im Google-Sheet werden von der Software direkt in der App umgesetzt, sodass sich die unterschiedlichen Modulierungen einfach abbilden lassen. Zudem bietet Glide die Möglichkeit gemeinsam mit einem Team die unterschiedlichen Lösungen zu entwickeln. Hierzu werden die einzelnen Reihen eines Sheets als Objekte verwendet, sodass die unterschiedlichsten Inhalte wie Kalender, Maps, Galerien und Listen abgebildet werden können. Zudem bietet Glide den Nutzern eine große Auswahl unterschiedlicher Templates an, um das Design der erstellten App zu bestimmen. Dabei haben die Anwender die Auswahl zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Templates der verschiedenen Lösungen.

Glide UI

Fazit: Glide als Lösung für die schnelle App-Programmierung

Dank der sehr geringen Einstiegshürden eignet sich Glide hervorragend für die Erstellung kleinerer Apps mit vielen Funktionen. Viele Nutzer sind vor allem von der schnellen Umsetzung der Apps und dem einfachen Zugang zu der entsprechenden API begeistert. Nachteilig ist allerdings, dass der Umgang mit dem Google-Sheets zunächst einmal erlernt werden muss. Die Nutzung von Reihen als Objekten innerhalb des Systems ist nicht sonderlich intuitiv und kann durchaus zu Schwierigkeiten führen.
Insgesamt eignet sich Glide vor allem für Startups und kleinere Unternehmen, welche ihre Ideen schnell umsetzen möchten. Dank der eingeschränkten Möglichkeiten der Darstellung lassen sich die Designs nicht so stark individualisieren, wie es größere Unternehmen in der Regel benötigen.

Betty Blocks - Cloud-Lösung zur intuitiven Programmierung

Betty Blocks ist eine rein Web-basierte Anwendung im Low-Code-Segment und überzeugt vor allem durch die sehr einfache Nutzung und die hohe Flexibilität. Da alle Daten direkt in der Cloud liegen, können Nutzer die Entwicklung von Projekten von jedem Standort der Welt aus durchführen und weiterführen. Vor allem Business-Entwickler mit einem gewissen Grundverständnis für IT und IT-Zusammenhänge finden sich in der Software sehr schnell zurecht und können mit der intuitiven Form der Programmierung schnellstmöglich beginnen. Aus der Software heraus können mobile Apps, Kundenportale, aber auch Lösungen für den Backoffice Bereich einfach erstellt werden.

Fazit: Hohe Flexibilität bei geringen Nachteilen

Vorteile der Betty Blocks - Lösung sind vor allem der sehr einfache Zugang zur Software und die intuitive Nutzung der einzelnen Funktionen. Selbst ohne Programmierkenntnisse können Entwickler innerhalb kürzester Zeit die unterschiedlichen Applikationen entwickeln und diese ausprobieren. Zudem ist der gesamte Prozess in die Cloud ausgelagert, was eine flexible und ortsunabhängige Nutzung erlaubt. Als Nachteil ist anzusehen, dass die Software stark dazu verlockt nach der Trial-and-Error-Methode zu arbeiten und somit eine saubere und klare Entwicklung zu verlangsamen. Dank der großen Auswahl unterschiedlicher Funktionen und dank der einfachen Nutzung kann diese Lösung sowohl für Startups als auch für kleine und mittelgroße Unternehmen empfohlen werden.

Webflow - für die Programmierung von Web-Anwendungen

Webflow ist ein Low-Code-Tool, welches vor allem für die Programmierung von Web-Anwendungen und Webseiten entwickelt wurde und welches es dem Anwender erlaubt, komplexe und interaktive Seiten ohne Programmierkenntnisse zu erstellen. Dabei bietet Webflow dem Nutzer eine ganz Reihe an Möglichkeiten und Optionen, um moderne und vor allem höchst funktionale Seiten zu erstellen. Selbst die Programmierung eines Onlineshop-Systems ist mit dieser Entwicklungsumgebung kein Problem.

Zudem bietet das gesamte System den großen Vorteil der problemlosen Skalierbarkeit. Nutzer können die Seiten also an das Besucheraufkommen anpassen und müssen sich keine Sorgen machen, dass die Seiten unter der Last zusammenbrechen. Ebenfalls vorteilhaft für die Anwender ohne weitere Kenntnisse ist die einfache Nutzung. Es müssen weder Installationen noch Updates vorgenommen werden, da diese automatisch durch den Anbieter durchgeführt werden. Zudem erstellt das Low-Code-Tool automatisch XML-Sitemaps, übernimmt das Redirecting und kann die zugehörigen Tags problemlos erstellen. Dank der einfachen Integration von verschiedenen Marketing-Tools kann der Workflow der Seiten überwacht und optimiert werden.

Fazit: Ein gutes Werkzeug für die Web-Entwicklung

Unternehmen, die nach einer einfachen Möglichkeit suchen verschiedene Webseiten und Landingpages zu erstellen und diese selbst zu managen sind mit diesem Low-Code-Tool bestens beraten. Die Vorteile sind unter anderem die sehr einfache Nutzung ohne Programmierkenntnisse, die hohe Vielfalt an erstellbaren Inhalten und vor allem die einfache Nutzung ohne Installation und Updates. Nachteilig ist, dass nicht alle Funktionen einfach verständlich sind und sich einige Funktionsbereiche nicht direkt abbilden lassen. Zudem sind vor allem große Unternehmen auf mehr Flexibilität und mehr Funktionalität angewiesen. Daher eignet sich Webflow vor allem für Startups und kleine bis mittlere Unternehmen mit dem Bedarf an passenden Webseiten und Webfunktionen.

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Über den Autor

Philip Schenk
Co-Founder

Philip ist Co-Founder von 02100 und schafft es, mithilfe von Low-Code, Unternehmen bis zu 75% produktiver zu machen. 02100 bietet Custom Web-App und Website Entwicklung mit Low-Code an.

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